Wallet
Bezeichnet typischerweise eine digitale Geldbörse bzw. Benutzeroberfläche. Die EZB nennt bestehende digitale Wallets als mögliche Integrationskanäle, ohne das Gesamtprodukt offiziell „Digital Euro Wallet“ zu nennen.
„Wallet“ ist ein gebräuchlicher Begriff für digitale Zahlungsoberflächen, aber derzeit nicht die zentrale offizielle Produktbezeichnung der EZB. Die EZB spricht inzwischen konkret von einer Digital-Euro-App, Digital-Euro-Konten und möglichen Integrationen in bestehende digitale Wallets.
Bezeichnet typischerweise eine digitale Geldbörse bzw. Benutzeroberfläche. Die EZB nennt bestehende digitale Wallets als mögliche Integrationskanäle, ohne das Gesamtprodukt offiziell „Digital Euro Wallet“ zu nennen.
Im Sprachgebrauch suchen Nutzer nach einem „digitalen Euro Konto“. Die technische und rechtliche Kontostruktur ist davon zu unterscheiden.
Eine App ist die Softwareoberfläche, über die ein Wallet oder Zahlungsdienst bereitgestellt werden kann.
Nach dem bisherigen Konzept spielen Banken und andere Zahlungsdienstleister eine zentrale Rolle beim Zugang. Für den Pilot wurden 36 Zahlungsdienstleister ausgewählt. Das Pilotkonto ist kein direktes Konto bei der EZB.
Gesetzgebung, Parlamentsbeschluss und nächste Schritte.
Zeitplan, 36 Zahlungsdienstleister und Ablauf des Tests.
Welche Rolle Banken, Sparkassen und PSPs übernehmen könnten.
Wie der Zugang per App aussehen könnte.
Was Offline-Zahlungen bedeuten und was noch offen ist.
Warum eine Haltegrenze diskutiert wird und warum die konkrete Höhe noch offen ist.